Was ist SAD

SAD bedeutet ,,Seasonal Affective Disorder" (Saisonal Abhängige Depression). Viele Menschen stellen fest, dass sie im Winter länger schlafen und mehr essen, und dass sie die dunklen Morgen als bedrückend empfinden. Bei einigen sind diese Symptome jedoch so ausgeprägt, dass sie in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sind und beträchtlich darunter leiden. Diese Menschen leiden an SAD.

Wer ist betroffen?
Umfragen ergaben, dass in Deutschland ungefähr fünf bis sieben Prozent der Menschen am klinischen Bild des SAD leiden, etwa doppelt so viele Personen weisen in den Wintermonaten auch leichtere Symptome der Winterdepression auf (Sub-Syndromale SAD).

Welche Auswirkungen hat SAD?

  • Die Betroffenen schlafen lange ohne sich dabei zu erholen, kommen schlecht aus dem Bett und brauchen zusätzlich einen Mittagsschlaf.
  • Das Verlangen nach Kohlenhydraten führt zu Übergewicht und Depressionen. Betroffene spüren Verzweiflung, Elend, Schuld und Angst, normale Tätigkeiten fallen schwer.
  • An SAD Leidende sind zu müde, um sich den Anforderungen zu stellen, alles ist anstrengend. Oft treten Gelenkschmerzen oder Magenprobleme auf, die Anfälligkeit für Infektionen ist erhöht. Betroffen sind vor allem junge Menschen.


Körperliche Symptome:
Die Symptome beginnen meist im September und dauern bis April an, wobei die Symptome in den dunkelsten Monaten am schlimmsten sind.

Was ist die Ursache?
SAD hat seine Ursache in einem Mangel an hellem Licht im Winter. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass helles Licht die chemischen Abläufe im Gehirn verändert. Die Produktion von Melatonin (ein Hormon, das uns müde macht) wird unterdrückt, wenn helles Licht in unsere Augen fällt. Ein Mangel an hellem Licht an trüben Tagen verhindert den natürlichen Prozess des Aufwachens. Auch scheint helles Licht die Produktion von Serotonin zu steigern. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der für die Übermittlung von Signalen zwischen den Synapsen zuständig ist. Ein Mangel an Serotonin ist unter anderem eine Ursache für Depressionen. Dies passt zu dem, was Betroffene sagen: Tätigkeiten, die einem sonst leicht von der Hand gehen, fallen einem schwer, wenn man deprimiert ist.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt oder Therapeuten!

In Abhängigkeit von ihrem Wohnort können wir Ihnen auf Wunsch einige auf SAD spezialisierte Ärzte nennen.

Da die Ursache in einem Mangel an hellem Licht liegt, ist der erste Schritt bei der Behandlung die Erzeugung von hellem Licht durch eine spezielle Lampe. (Ein Aufenthalt in deutlich helleren Gegenden, beispielsweise in den Bergen oder an sonnigen Orten, hätte eine vergleichbare Wirkung). Für die meisten Menschen ist eine tägliche Licht-Behandlung von einer 1/4 bis einer 3/4 Stunde Dauer ausreichend, um die Symptome zu mindern.

Handelt es sich um ein besonderes Licht?
Das Licht sollte ausreichend hell sein (etwa wie am Morgen eines klaren Frühlingstages), das entspricht der 5 bis 20 fachen Lichtmenge eines gut beleuchteten Büros. Im Gegensatz zur gängigen Vorstellung muss es sich dabei nicht um ein Vollspektrum-Licht handeln. Genau so wenig ist es nicht ausreichend, Vollspektrum oder sonstige Spezialglühlampen mit einer höheren Wattzahl zu verwenden.

Wenn Sie den Verdacht haben, an SAD zu leiden, sollten Sie unbedingt ärztlichern Rat einholen

 

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